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Mit Testosterongel leistungsfähiger beim Sex?

Das bei Menschen im Alter, die Hormonproduktion absinkt, ist wohlbekannt. Dies betrifft sowohl Frauen, wie auch Männer. Ein in den vergangenen Jahren immer mehr benutztes Produkt, um einen Testosteronmangel beim Mann im Alter wiederherzustellen, sind Testosterongele. Sie sind leicht anzuwenden und auf Verschreibung leicht zu erhalten. Aber bringen Sie dem Nutzer auch etwas, wir tragen hier Information zusammen, um Ihnen ein genaues Bild über Testosterongele zu vermitteln.

Erektionsprobleme durch Anabolika.

Welcher Mann möchte sie nicht haben „beeindruckende Muskeln“, um diese zu bekommen, greifen immer mehr Männer zur Anabolika. An Anabolika zu gelangen, ist nicht sonderlich aufwendig, häufig wird es in den Fitnessstudios unter den Bodybuildern gehandelt oder man bekommt zumindest eine verlässliche Quelle genannt. Sollte man über diesen Weg nicht an das Medikament kommen, so gibt es immer noch das Internet, bereits nach einer kurzen Suche wird man fündig.

Durch Durchblutungsstörungen Impotent.

Etwa 33 % aller über 60-jährigen, haben eine anhaltende erektile Dysfunktion, in der Altersgruppe von 40-49 Jahre sind es rund 11 %. Urologen die sich mit dem Thema beschäftigen gehen von einer stärkeren Dunkelziffer aus, denn für viele ihrer Patienten ist eine Impotenz ein Thema, das sie nicht ansprechen. Dabei ist in vielen Fällen eine Unterstützung möglich, ein nicht ansprechen des Themas dagegen kann die Situation oft verschlimmern.

Impotent durch einen Wirbelsäulenschaden.

Eine Ursache für eine erektile Dysfunktion oder auch Impotenz, kann eine Erkrankung der Rückgrates sein. Die Bandscheiben die als Puffer zwischen den Wirbelgelenken liegen, verbrauchen sich im Laufe der Jahre bei fast jedem Menschen. Aber auch die Wirbelgelenke zeigen im höheren Alter deutliche Abnutzungserscheinungen. Dadurch ergeben sich natürlich Probleme an der Wirbelsäule, man hat einen eingeschränkten Bewegungsspielraum und im extremsten Fall kann es zu Lähmungen, Einnässen oder eben zu einer Impotenz führen.

Impotent durch einen Nierenschaden.

Falls die Nieren erkranken hat das schreckliche Konsequenzen in unseren Organismus, aus diesem Grund ist es wichtig eine solche Krankheit frühzeitig zu diagnostizieren. Die Niere ist dafür zuständig, dass unser Körper entgiftet wird, diese Aufgabe übernehmen die Glomeruli, dies sind kleine Blutgefäßwickel die zu hunderttausenden auf der Nierenaussenwand sitzen.

Impotent nach Prostata Operation.

Prostata Operationen bedeuten einen großen Eingriff in den Körper eines Mannes, eine große Anzahl der operierten sind nach dem Eingriff impotent oder haben eine Inkontinenz. Für viele Männer ist es ein großer Schock, wenn sie nach einer lebensnotwendigen Prostata OP keine Erektion mehr bekommen. Für die meisten der operierten Personen gibt es aber Lösungen, die zuverlässig helfen, damit wieder eine Erektion möglich ist.

Machen zu hohe Cholesterinwerte impotent?

Immer mehr Studien deuten darauf hin, dass ein zu aus dem Ruder gelaufener Cholesterinspiegel auf Dauer zu einer Impotenz führen kann. Ein gesteigerter Cholesterinspiegel bedeutet, dass im Blut eine hohe Anzahl Blutfette sind, durch die Blutfettwerte werden weniger Botenstoffe in den Blutgefäßen gebildet und theoretisch kann es dazu zu einer Fehlfunktion in den Blutgefäßen kommen. Durch diese Fehlfunktion der Blutgefäße, strömt zwar oftmals noch bei einer Erektion Blut in das Glied, aber die Erektion kann nicht gehalten werden.

Testosteronmangel macht Impotent.

Um zu verstehen, warum ein Testosteronmangel zu einer erektilen Dysfunktion führen kann, muss man wissen, für welche Funktionen im Körper das Testosteron zuständig ist. Symptome, die auftreten wenn, ein Körper zu wenig Testosteron hat, sind zum Beispiel Haarausfall, Gewichtszunahme oder eben die erektile Dysfunktion. Das ganze ist ein schleichender Prozess, da es nicht zum schlagartigen Abfall des Testosteronspiegels kommt, sondern die Produktion langsam heruntergefahren wird.

Erektile Dysfunktionen durch Pflanzenschutzmittel.

Trotz anderslautender Aussagen, erhöht sich die jährlich verbrauchte Menge an Pflanzenschutzmitteln immer mehr, auch angesichts der immer häufiger zunehmenden Klagen, von Anwendern bestimmter Pflanzenschutzmittel gegenüber den Herstellern, sollten wir alle für dieses Thema sensibilisiert sein. Es regen sich auch immer mehr die Stimmen, die sagen das durch den hohen Einsatz von Pflanzenschutzmitteln die Menschen verschiedene Krankheiten bekommen und auch impotent werden können.

Häufigkeit von erektilen Dysfunktionen.

Im Jahr 2001 ist man davon ausgegangen, dass rund 10-12 % der Männer in eine Altersspanne zwischen 30 und 80 Jahren, unter einer erektilen Dysfunktionen leiden. Heutzutage geht man jedoch von einer wesentlich höheren Anzahl aus und diese liegt je nach verfolgter Studie zwischen 20 und 35 % in der Altersstufe zwischen 30 und 78 Jahren.