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Impotent durch einen Wirbelsäulenschaden.

Eine Ursache für eine erektile Dysfunktion oder auch Impotenz, kann eine Erkrankung der Rückgrates sein. Die Bandscheiben die als Puffer zwischen den Wirbelgelenken liegen, verbrauchen sich im Laufe der Jahre bei fast jedem Menschen. Aber auch die Wirbelgelenke zeigen im höheren Alter deutliche Abnutzungserscheinungen. Dadurch ergeben sich natürlich Probleme an der Wirbelsäule, man hat einen eingeschränkten Bewegungsspielraum und im extremsten Fall kann es zu Lähmungen, Einnässen oder eben zu einer Impotenz führen.

Wie funktioniert unsere Wirbelsäule?

Die Wirbelsäule ist eine flexible säulenähnliche Knochenkonstruktion, ihr Aufbau besteht aus sieben Halswirbeln, zwölf Brustwirbeln und fünf Lendenwirbeln. Im Zentrum der Konstruktion befindet sich der Spinalkanal, in ihm verlaufen das Rückenmark und die Nervenbahnen die unser Gehirn mit dem ganzen Körper verbinden. Zwischen den Wirbeln, liegen die sogenannten Bandscheiben, die Bandscheiben bestehen aus einer gummiartigen Masse, die als Stoßdämpfer zwischen den einzelnen Wirbeln fungieren.

Bei fast allen Menschen nutzen sie sich über die Jahre hinweg die Bandscheiben ab, durch die jahrelange Nutzung verschleißen sie können sich in ihrer Form verändern, sodass sie nicht mehr ihre ursprüngliche Funktion ausführen können. Auch können sich die Bandscheiben verschieben, in diesem Fall spricht man von einem Bandscheibenvorfall. Eine weitere häufige Erkrankung bei älteren Menschen ist die Spondylose, dabei entstehen Verknöcherungen die man bei einem MRT als Kanten oder Spitzen an den Wirbelkörpern erkennt.

Symptome eines Wirbelsäulenschadens

Durch die oben beschriebene Spondylose, also die Verknöcherungen an den Wirbeln, entsteht eine Bewegungseinschränkung bei den betroffenen Patienten. Der Patient kann sich immer schlechter bücken und durch die Kanten an den Wirbelkörpern kann es passieren, dass diese Kanten das Rückenmark und die Nervenstränge reizen oder einklemmen. Dadurch entstehen oftmals sehr starke, in die betreffende Region ausstrahlende Schmerzen. Auch Ausfallerscheinungen wie zum Beispiel eine Muskelschwäche oder ein Taubheitsgefühl in der Hand oder anderen Extremitäten treten dabei auf, ebenso eine mögliche Impotenz oder Inkontinenz.

Ursachen eines Wirbelsäulenschadens

Die häufigste Ursache eines Wirbelsäulenschadens, ist eine Degeneration der Wirbelsäule durch das Alter, es ist einfach so das sich die Bandscheiben und die Wirbelgelenke im Laufe eines langen Lebens abnutzen. Wir gehen hier noch mal genauer auf die oben genannte Spondylose ein. Wenn die Bandscheiben zwischen den Wirbelkörpern sich im Laufe der Jahre abnutzen und dadurch dünner werden, reiben die Wirbelkörper aufeinander. Unser Körper versucht, als Ausgleichsmaßnahme diesen Zustand natürlich zu reparieren, er bildet leichte Verknöcherungen an den Wirbelkörpern (die Spondylosen), diese Verknöcherungen helfen unserem Körper die Instabilität durch die fehlenden Bandscheiben auszugleichen.

Der Nachteil von diesen Verknöcherungen, die uns zwar Stabilität bringen ist jedoch, dass unsere Bewegungsfähigkeit innerhalb der Wirbelsäule, je mehr Verknöcherungen gebildet werden immer weiter abnimmt. In einem weit fortgeschrittenen Stadium entstehen dadurch immer wieder Entzündungen im Bereich der Wirbelgelenke und es kommt zu einer dauerhaften rheumatischen Erkrankung. Spondylopathien können auch durch Schäden an der Wirbelsäule wie zum Beispiel bei einem Verkehrsunfall oder einem angeborenen Schaden der Wirbelsäule ausgelöst werden.

Behandlung und Therapie eines Wirbelsäulenschadens

Im Regelfall wird eine Diagnose eines Wirbelsäulenschadens durch eine MRT (Magnetresonanztomografie) Aufnahme verifiziert. Dieses bildgebende Verfahren, zeigt sehr detailliert sowohl die Knochen- und Bandscheibenstruktur, sowie den Verlauf der Nervenbahnen im Wirbelkanal. Dort sieht man, ob eventuell durch eine veränderte Knochenstruktur, eine der Nervenbahnen oder der Hauptstrang im Wirbelkanal eingeklemmt ist.

Bei der Therapie gibt es zwei verschiedene Optionen, die nicht operative bei der die Schmerzen oder Taubheitsgefühle durch Medikamente, Rückenschule, begleitende Physiotherapie und Muskelaufbau behandelt werden. Ein operativer Eingriff wird erst dann in Erwägung gezogen und ist dann meist auch nicht mehr abwendbarm wenn Lähmungen, nicht mehr medikamentös behandelbare Schmerzen, Inkontinenz oder eine erektile Dysfunktion die eventuell weitere psychische Störungen mit sich bringen.

Die Meinung der Ärzte gegen gerade bei einer vorhandenen erektile Dysfunktion oder Impotenz, sehr weit auseinander. Viele Ärzte sprechen sich für PDE5-Hemmer aus, damit die Patienten auch ohne eine eventuell gefährliche Operation, ihr Sexualleben leben können. Ein relativ bekannter PDE5-Hemmer ist das Medikament Levitra, es funktioniert bei den meisten Patienten die durch einen Wirbelsäulenschaden ihrer Erektionsfähigkeit verloren haben. Durch ein Gespräch mit dem Arzt können betroffene Patienten das Potenzmittel Levitra auf Rezept bekommen.

Sollte ein operativer Eingriff unumgänglich sein, geschieht dieser Eingriff mithilfe minimalinvasiver Methoden. Minimalinvasiv bedeutet, dass der Operateur, mithilfe sehr kleiner Schnitte zur betroffenen Stelle vordringt und dort mit Endoskope arbeitet. Die Endoskope, sind nur wenige Millimeter starke Werkzeuge, mit denen der Eingriff stattfindet. Dieses Verfahren ist ein sehr schonender Eingriff, da dabei keine größeren Muskelpartien verletzt werden müssen, dies verringert den Heilungsprozess und Krankenhausaufenthalt deutlich.

Wie jedes Operationsverfahren birgt auch dieses ein gewisses Restrisiko. Komplikationen, die auftreten können sind zum Beispiel Thrombosen oder Infektionen, schwerere Komplikationen wären natürlich dauerhafte Lähmungen, wenn bei dem Eingriff Nervenbahnen zerstört werden sollten. Je nach Größe des Eingriffes und des Zustandes des Patienten kann dieser die Klinik bereits nach wenigen Tagen wieder verlassen. Jedoch sollte man sich im Klaren sein, dass es bis zur vollständigen Herstellung der Leistungsfähigkeit mindestens drei Monate dauert.