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Impotent nach Prostata Operation.

Prostata Operationen bedeuten einen großen Eingriff in den Körper eines Mannes, eine große Anzahl der operierten sind nach dem Eingriff impotent oder haben eine Inkontinenz. Für viele Männer ist es ein großer Schock, wenn sie nach einer lebensnotwendigen Prostata OP keine Erektion mehr bekommen. Für die meisten der operierten Personen gibt es aber Lösungen, die zuverlässig helfen, damit wieder eine Erektion möglich ist.

Warum impotent nach Prostata Operation?

Dazu muss man verstehen wie eine Prostata Operation abläuft, bei einer OP an der Prostata wird sich millimeterweise vorgearbeitet, um die Nervenstränge, die sehr zahlreich in diesem Bereich sind, zu schonen und zu erhalten. Bei der Operation, die im rund 2-3 Stunden andauert, ist meist folgender Ablauf. Der Eingriff findet über den Unterbauch statt und der Chirurg entfernt zuerst die Lymphknoten, dann wird die Prostata mit der Prostatakapsel entfernt. Der darauf folgende Schritt ist die Entfernung der Samenblasen und eventueller weiterer Lymphknoten. Der abschließende Vorgang im Inneren des zu operierenden ist das vernähen der Harnröhre mit dem Blasenhals, um eine volle Funktion wieder zu gewährleisten, dabei wird auch ein fester Blasenkatheter eingesetzt.

Der häufigste Grund für eine Impotenz nach einer Prostataoperation, ist eine entstandene Verletzung oder Durchtrennung von Nervenbahnen während der OP. Es gibt dazu auch Zahlen, die ein erschreckendes Gesamtbild zeigen. Nach der OP haben 70 % der operierten Erektionsprobleme, rund 52 % haben weniger oder gar kein Interesse mehr an Sex und weitere 15 % werden inkontinent. 

Unter den Medizinern verbreitet sich immer mehr die Meinung, dass viele der Operationen nicht zweckmäßig sind. Eine engmaschigere Kontrolle, von auffälligen Patienten würde so manche Operation überflüssig machen. Eine konträre Einstellung dazu haben die amerikanischen Gesundheitsbehörden, dort wurde 2011 bestimmt, dass PSA Screening für gesunde Männer abzuschaffen. Da man dort der Ansicht ist, dass viele kleine natürlichen Schwankungen normal sind und davor bei zu vielen Patienten zu einer unnötigen Operation geführt haben.

Diese Meinung wird gestützt von statistischen Erhebungen, in Deutschland wurden rund 20 Fälle je 10.000 Männer im Jahre 2010 operiert. Die Zahlen aus den USA sind geringer und sind weiter am sinken, dort wurden nur 5,6 Fälle pro 10.000 Männern operiert. Die Anzahl der verstorbenen, die an einem Prostatakarzinom erkrankt sind, ist jedoch in beiden Ländern nahezu identisch.

Was kann ich tun um meine Potenz zurück zu erlangen?

Der erste Weg wieder zu einem normalen Sexualleben zu kommen ist es, die Schwellkörper im Penis zu trainieren. D. h. fangen sie so früh wie möglich an sich sexuell zu stimulieren, damit die Blutzirkulation in den Schwellkörper regelmäßig stattfindet. Auch eine Unteranleitung eines Physiotherapeuten durchgeführte Physiotherapie, bei der Beckenbodentraining und weitere hilfreiche Übungen durchgeführt werden, helfen Ihnen Ihre Erektionsfähigkeit zurückzuerlangen.

Dass eine nicht funktionierende Erektionsfähigkeit, zu einem großen Thema postoperativ wird, ist vollkommen verständlich. Von Ihrer Krankenkasse oder auch auf einer Rehamaßnahme, werden immer wieder Vorträge angeboten, die über erektile Dysfunktion handeln, entscheiden Sie selbst was für Sie der richtige Weg ist.

Viele der Patienten die durch die Prostataoperation eine Potenzstörung erlitten haben, greifen zu Medikamenten die der Wirkstoffklasse PDE5-Hemmer zuzuordnen sind. Dabei werden solche Medikamente wie zum Beispiel das Kamagra Oral Jelly häufig rezeptfrei erworben. Gegen die Einnahme von Kamagra Oral Jelly spricht erst mal überhaupt nichts, jedoch sollten Sie zuerst mit Ihrem Arzt darüber reden, ob dieses Medikament für Sie 100-prozentig geeignet ist.

Viele der betroffenen Männer, benutzen auch eine Vakuumpumpe um eine Erektion zu erhalten. Bei leichteren Nervenschädigung funktioniert dieses Verfahren relativ gut und auch zuverlässig, ist jedoch bei einer größeren Nervenschädigung nicht erfolgreich, da die Erektion nicht gehalten werden kann. Eine weitere Methode, die allerdings schmerzhaft sein kann, ist die Schwellkörperautoinjektionstherapie. Dabei wird ein Mittel seitlich in den Schwellkörper des Penis eingespritzt, die ersten Male kostet es noch eine große Überwindung, aber der Erfolg spricht für sich. Manche Ärzte schwören auf diese Therapie und glauben, dass es die wirksamste Methode ist, da sie den Wirkstoff direkt an die betroffene Stelle bringt.

Weitere Maßnahmen die unterstützend wirken

Wie schon oben erwähnt, ist eine funktionelle Physiotherapie eine sehr gute Maßnahme um schnelle Erfolge zu erzielen, dazu gehören auch Wasser- und Wärmeanwendungen. Eine begleitende Krankengymnastik und Sportarten die die Ausdauer stärken sollten ausgeübt werden, dadurch stärken sie auch gleichzeitig ihr Abwehrsystem. Ein sehr beliebter Ausdauersport ist das Fahrradfahren, darauf sollten Sie jedoch verzichten, bis der Heilungsverlauf wirklich komplett abgeschlossen ist und sie grünes Licht von ihrem Arzt bekommen, um diesen Sport wieder auszuüben.

Eine weitere Maßnahme, die nach solch einer schweren Krankheit eigentlich zu einer Selbstverständlichkeit gehören sollte, ist das Einstellen des Rauchens, Rauchen schwächt nachgewiesener Weise das Immunsystem und trägt dazu bei, dass Krankheiten schneller ausbrechen können.

Auch eine gezielte Ernährungsumstellung, mehr darauf achtet, dass sie gesunde Nahrung aufnehmen, beschleunigt den Heilungsprozess nachhaltig.