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Leistenbruch Mann

Wenn man seinem Bekanntenkreis darüber spricht, dann kennt jeder davon einen Betroffenen. Ein Leistenbruch ist bekannt aber nur wenige wissen was dies eigentlich genau ist. Was bricht denn da? Wie kann man erkennen, dass ein Bruch der Leiste vorliegt und wann muss ich zum Arzt gehen? Wir versuchen Sie heute darüber aufzuklären.

Leistenbruch was ist das?

Wenn das Wort „Bruch“ fällt, denken viele Menschen an einen Bruch eines Knochens im Leistenbereich und stellen sich die Frage, was sollen denn da brechen, die Hüfte. Bei dieser Verletzung die als Leistenbruch bezeichnet wird, reißt das Gewebe der Bauchwand. Es gibt noch weitere Begriffe dafür unter anderem Hernie oder Eingeweidebruch, und auch die Hernia inguinalis wie es die Mediziner bezeichnen.

Speziell Männer sind von Leistenbrüchen betroffen, fast 89 % der Brüche in der Leiste treten bei männlichen Patienten auf. Beim Bruch der Leiste geht nun folgendes vor, in der Bauchwand das auch als Bauchfell bezeichnet wird, entsteht ein Riss und durch diesen Riss ist es möglich das der Darm oder andere Innereien, in das Bauchfell rutschen. In diesem Moment entsteht ein im Bauchfell ein als Bruchsack bezeichneter Bereich. Dieses Bauchfell ist eine Gewebeschicht in unserem Unterleib, die um unseren Bauchraum angelegt ist.

Leistenbruch Mann - Ursachen?

Der Leistenbereich des Mannes, ist ein Bereich in dem viele Gefäße des Blutes und Nerven verlaufen. Er erhält einen Schutz durch viele Muskelstränge sowie Faszien und wird durch ein meist kräftiges Bindegewebe geschützt. Jedoch kann eine Überbeanspruchung oder auch bei älteren Menschen das Bindegewebe geschwächt sein.

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Die Auslöser zu einem Bruch in der Leiste sind sehr oft darauf zurückzuführen, dass ein größerer Druck auf den Bauchraum wirkt. Auslöser gibt es viele, die häufigsten sind:

  • Übergewicht
  • beim Toilettengang zu starkes Drücken bei hartem Kot
  • altersbedingtes schwaches Bindegewebe
  • OP Narben die wieder aufbrechen können
  • aufheben von zu schweren Gegenständen
  • sportliche Aktivität, wie zum Beispiel Gewichtheben

Nicht jeder Leistenbruch ist auf solche Vorkommnisse wie oben artikuliert zurückzuführen. Bereits bei Kleinkindern und Jugendlichen kann ein Leistenbruch entstehen, dies ist oft eine angeborene Schwäche im Leistenbereich. Mediziner determinieren zwischen zwei Formen beim Leistenbruch.

  • Der indirekte Leistenbruch:

    Beim indirekten Leistenbruch ist es fast immer der Fall, dass er angeboren ist. Er kann bereits bei Babys und Kleinkindern auftreten. Das ausgetretene Material kann dort imungünstigsten Falle , bis nieder in den Hodensack eines Mannes rutschen. Auslöser eines indirekten Leistenbruchs ist ein angeborener Defekt an der Bauchdecke. Es ist bei der Entwicklung eine Lücke in diesem Segment zurückgeblieben, durch die unter Umständen innere Organe austreten können.

  • Der direkte Leistenbruch:

    Bei einem direkten Bruch, dringen die Innereien durch die Bauchdecke. Dies geschieht meist wegen  einer Gewebeschwächung, die oft im Alter auftritt. Direkte Leistenbrüche können aber auch durch alte OP Narben entstehen oder bei Menschen auftreten die ein geschwächtes Bindegewebe haben.

Leistenbruch Symptome wie erkenne ich sie?

Symptome die für einen Leistenbruch sprechen:

  • beim anheben von großen Gegenständen, ziehen im Bauchbereich
  • beim hüsteln und schnäuzen, stechende Schmerzen im Bauchbereich
  • eine ertastbare Schwellung im Leistenbereich
  • Druckschmerz im unteren Bauchbereich
  • häufiges Ziehen im Leistenbereich

Bei einem Eingeweidebruch gibt es heftigste Schmerzen, diese können im Extremfall bis in den Hodensack hinunter ziehen. Es gibt jedoch auch Patienten bei denen der Leistenbruch ohne Schmerzen verläuft. Ein Notfall tritt dann ein, wenn der Darm in der Bruchstelle eingeklemmt wird. Dann erwarten den Patienten heftigste Schmerzen, sowie Übelkeit und Erbrechen.

In solch einem Fall, sollte man sich umgehend in ärztliche Obhut begeben. Denn oft hilft dann nur noch eine Notoperation, um eine Entzündung des Bauchfell zu verhindern. Das gefährliche an dieser Entzündung ist, dass sie auf andere Organe übergreifen kann und dann für den Patienten lebensgefährlich wird.

Leistenbruch Behandlung

Damit man weiß wie der Bruch behandelt werden soll, muss man die Variante des Leistenbruches herausbekommen. Der Wegweiser dafür ist, ob es möglich ist, die ausgetretenen Organe wieder an ihren ursprünglichen Platz zu schieben. Unter diesem Aspekt werden die folgenden zwei Therapiemethoden bevorzugt.

  • Reponible Leistenhernie: Bei dieser Form des Leistenbruchs, lässt sich die vor Wölbung im Leistenbereich zurückschieben. Im Großteil der Leistenbruchfälle liegt ein reponibler Bruch vor. Und solange dieser Bruch keine Schmerzen mit sich bringt, ist eine OP nicht vonnöten. Es besteht allerdings die Möglichkeit, dass sich über die Zeit die Ausschüttung erweitert. Dann ist eine OP unumgänglich.

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  • Irreponible Leistenhernie: Sollte man beim Abtasten, dass durch das Loch herausgetretene Material nicht wieder einfach zurück nach innen schieben können, sollte man einer sofortigen Operation zustimmen. Wenn in solch einem Fall nicht eingegriffen wird, kann der Bruch massive Komplikationen verursachen. Wie oben bereits beschrieben kann es ansonsten zu lebensgefährlichen Entzündungen kommen.

Leistenbruch Operation der Ablauf

Je nach Art und Schwere des Leistenbruches, wird die Operation unter Vollnarkose ausgeführt. Kleine Leistenbrüche werden manchmal auch ambulant und nur unter örtlicher Betäubung versorgt. Bei normalem Gesundheitszustand ist der Eingriff risikolos.

Bei der Operation wird das ausgetretene Material an die dafür vorgesehene Stelle zurückgebracht und die Bruchstelle wird verschlossen. Bei Menschen die eine Bindegewebeschwäche haben, wird der Gewebebereich durch eine Art eingelegtes Gitter verstärkt. Dadurch erhofft man sich einen neuen Bruch verhindern zu können.

Bei einer Leistenbruchoperation werden im allgemeinen nur noch zwei Verfahren angewandt. Das eine ist das minimalinvasive Verfahren, bei dieser Variante werden drei kleine Schnitte am Bauchraum gesetzt. Bei dieser Operationsmethode werden vom Operateur in den kleinen Schnitten die Instrumente eingeführt, und eine Art Gitter über die gebrochene Stelle gelegt. Bei dieser Methode ist der Patient nach wenigen Tagen belastbar.

Das zweite Verfahren ist das sogenannte offene Verfahren. Hierbei wird ein großer Schnitt im Leistenbereich gemacht, damit man das ausgetretene Material hinter das Bauchfell zurückbringen kann. Anschließend wird je nach Größe der Bruchpforte, eine Naht gesetzt oder ein Netz darüber gelegt. Hierbei dauert die Rekonvaleszenz deutlich länger und beträgt meist einige Wochen.