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Mit Testosterongel leistungsfähiger beim Sex?

Das bei Menschen im Alter, die Hormonproduktion absinkt, ist wohlbekannt. Dies betrifft sowohl Frauen, wie auch Männer. Ein in den vergangenen Jahren immer mehr benutztes Produkt, um einen Testosteronmangel beim Mann im Alter wiederherzustellen, sind Testosterongele. Sie sind leicht anzuwenden und auf Verschreibung leicht zu erhalten. Aber bringen Sie dem Nutzer auch etwas, wir tragen hier Information zusammen, um Ihnen ein genaues Bild über Testosterongele zu vermitteln.

Gründe für die Benutzung von Testosterongel

Bei den meisten Männern ist es so, dass in einem Alter zwischen 35 und 65 Jahren die Testosteronproduktion langsam zurückgefahren wird. Im Gegensatz zu Frauen, bei denen die Hormonproduktion innerhalb weniger Monate eingestellt wird, wenn die Wechseljahre erreicht sind, ist dies beim Mann über einen sehr viel längeren Zeitabschnitt der Fall.

Ein paar Zahlen hierzu, Vergleichswerte zeigen das bei Männern ab 50 der Testosteronspiegel jedes Jahr ca. 1,5 % abnahm. Des weiteren wurden ab dem 50. Lebensjahr bis zum 60. Lebensjahr bei den untersuchten Männern, ein Testosteronmangel bei knapp 10 % ermittelt. In der darauf folgenden Lebensdekade also vom 60. bis zum 70. Lebensjahr stieg dieser Prozentsatz auf knapp über 20 %. Die teilnehmenden Männer waren sonst in einem sehr guten Allgemeinzustand.

In einer Vergleichsgruppe, mit einem Altersbereich von 60-70 Lebensjahren, waren einige Männer mit typischen Erkrankungen für diese Altersgruppe wie zum Beispiel Herzinsuffizienz, Erkrankung der Herzgefäße, Lungenerkrankungen oder auch Übergewicht. In dieser Gruppe waren über 50 % der Probanden von einem Hormonmangel betroffen.

Ergebnisse einer Studie über Testosterongel

In dieser Studie wurden beispielhaft 800 Männer in zwei Gruppen aufgeteilt, jede dieser beiden Gruppen musste täglich ein Testosterongel aufgetragen, mit dem Unterschied, dass bei einer Gruppe kein Wirkstoff im Gel beinhaltet war. Bei der Gruppe mit wirkstoffhaltigen Gel, es sollten Testosteronwerte erreicht werden, die bei einem Mann im Alter von 19 bis zu 40 Jahren regulär sind. 

Um eine möglichst präzise Aussage über die Wirkstofffähigkeit des Testosterongels erstellen zu können, gab es ein hohes Ausschlusskriterium bei den Probanden. Durch die sehr genaue Auswahl der Probanden, die einen sehr guten gesundheitlichen Zustand haben mussten, wurden bei der Auswahl fast 99 % der eingeladenen Männer wieder nach weggeschickt.

Die Ergebnisse aus den Studien waren für das Forscherteam überraschend, da bei weitem nicht die Ergebnisse erzielt wurden, die sie sich erhofft hatten. Prinzipiell wurde die sexuelle Funktion verbessert, auch waren die Probanden leichter erregt und sexuell häufiger aktiv. Jedoch war der Effekt deutlich geringer als erwartet. Die Auswirkungen auf eine vorhandene Impotenz waren deutlich schwächer als bei einem PDE5-Hemmer, wie es zum Beispiel Viagra ist.

Ein weiterer Faktor die man bei dieser Studie untersuchte, waren die körperlichen Funktionen und Ausdauerwerte. Auch hier waren die Ergebnisse sehr ernüchternd, man untersuchte zum Beispiel, wie weit eine Person in 6 Minuten gehen kann. Bei der Versuchsgruppe mit der Gabe von Testosteron, verbesserten ca. 21 % der Teilnehmer ihre Gehstrecke. Allerdings schafften auch 12,5 % der Teilnehmer aus der Placebogruppe diese Verbesserungen. Wenn man das Ergebnis von beiden teilnehmenden Gruppen kumuliert, ergab sich ein Durchschnittsgewinn von 6,7 m bei der Testosterongruppe.

Ein abschließendes Fazit zum Testosterongel

Es ist immer noch nicht abschließend geklärt, ob ein Testosterongel, dauerhaft bei Männern mit Testosteronmangel erfolgreich eingesetzt werden kann. Dies hat auch damit zu tun, dass bei der oben genannten Studie die zwar sehr umfangreich war, aber durch den Ausschluss von vielen verschiedenen Probanden mit bestimmten Krankheiten, nicht aussagekräftig genug ist. Da genau dort eigentlich der Einsatz des Testosterongels angebracht wäre.

Auch ein Anstieg der Vitalität, kann durch diese Studie nicht belegt werden, es scheint so das hierbei ein sehr starkes Placebo Phänomen aufgetreten ist. Was man jedoch positiv erwähnen sollte, ist das die Probanden von der Stimmungslage eine deutliche Aufhellung erlebten und auch depressive Phasen weniger wurden. In beiden Versuchsgruppen gab es Nebenwirkungen, die sehr ähnlich waren, jedoch sehr gering ausfielen. Auf jeden Fall kann verneint werden, dass ein Anstieg von Herz-Kreislauf Erkrankungen durch Testosteron verursacht wird. Allerdings muss man auch hier wieder einschränken, da die Nachuntersuchungen der Testpersonen nur über zwölf Monate hinweg geführt wurden. Dies sollte bei weiteren Studien unbedingt verlängert werden.

Durch die geringe Wirksamkeit, gerade im Bereich von Erektionsproblemen und eine deutlich höhere Zuverlässigkeit bei PDE5-Hemmern, sind diese einem Testosterongel vorzuziehen. Bei solchen Potenzmitteln wie zum Beispiel Viagra, müssen die betroffenen Personen, dass Medikament nur einmalig einnehmen, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Dazu sind die Nebenwirkungen dieser Medikamentengruppe, ebenfalls in einem überschaubaren Rahmen und bei den meisten Personen sehr gut verträglich.