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Prostata Probleme lösen

Die Vorsteherdrüse also die Prostata, hat ungefähr die Größe eines 2 Euro Geldstückes. Wo sitzt die Prostata und was ist die Prostata? Sie umschließt die Harnröhre und sitzt unterhalb der Harnblase. Bei Untersuchungen wird sie durch den Enddarm rektal abgetastet und bildet bei einem Orgasmus eine Flüssigkeit, die zusammen mit den Samen ausgestoßen wird.

Was sind die Auslöser von Prostata Beschwerden?

Wissenschaftler gehen davon aus, dass um das 30. Lebensjahr herum die Prostatazellen sich vermehren. Dadurch wird die Prostata größer und verengt damit den Harnleiter, so kann aus der Kastanien großen Prostata, eine Drüse entstehen die eine Größe bis zu einer Orange erreichen kann. Dadurch entsteht ein erhöhter Druck auf die Harnblase und der Urinfluss kann dadurch behindert werden.

Die Folgen einer größer werdenden Prostata treten meistens ab ca. 50 Jahren auf. Dabei wird der Urinstrahl schlapper und die Harnentleerung erfolgt verzögert und mit Unterbrechungen. Bereits 50 % der Männer die 60 Jahre und darüber sind, haben eine Reizblase und müssen dadurch nachts häufiger Wasserlassen als davor.

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Auch ein Harnverhalt oder ein ganz schwacher Harnstrahl, der unter Umständen sogar nur noch ein tröpfeln ist kommt vor. Alle oder einzelne dieser Symptome kommen bei Männern die das neunte Lebensjahrzehnt erreicht haben in 90 % der Fälle vor. Man muss allerdings erwähnen, dass es weltweit sehr starke Unterschiede bei den Prostatavergrößerungen gibt. Man vermutet, dass dies mit der Ernährung zusammenhängt.

Wie werden Prostata Probleme diagnostiziert?

Wenn der Termin beim Arzt ansteht und sie bereits Probleme durch häufiges Wasserlassen haben, sollten Sie vor dem Arztbesuch einige Tage lang eine Liste führen, auf der sie ihre Toilettengänge dokumentieren. Auch sollte der Arzt darüber Bescheid wissen, ob sie Medikamente einnehmen die zu einem Problem hinsichtlich der Prostata sein könnten.

Bei einer körperlichen Untersuchung wird natürlich die Prostata untersucht. Dabei wird die Prostata über den Anus mit den Fingern abgetastet. Dadurch erhält der Arzt eine Einschätzung über die Größe und Oberflächenstruktur der Prostata. Ebenfalls wird eine Urinprobe abgegeben, um einen Harnwegsinfekt auszuschließen. Denn ein Harnwegsinfekt zeigt oft gleiche Merkmale wie bei Prostatabeschwerden auf.

Durch die Urinprobe können auch andere Krankheiten erkannt werden. Zu der Urinuntersuchung wird noch eine Blutuntersuchung durchgeführt, um den PSA Wert zu bestimmen. Der PSA-Wert zeigt das prostataspezifische Antigen, ist dieser Wert erhöht, besteht die Möglichkeit, dass Prostatakrebs vorhanden ist. Aber auch bei einer Prostata die gutartig vergrößerten ist, die bei fast allen älteren Herren vorhanden ist besteht die Möglichkeit dass der PSA-Wert höher als normal liegt.

Genau aus diesen Gründen ist dieser PSA Test, gerade bei Patienten mit Prostatavergrößerung bei Medizinern sehr umstritten. Als weiterer Test wird eine Harnstrahlmessung durchgeführt, bei diesem Test wird untersucht, wie viel Urin die Person pro Sekunde ausstoßen kann. Dafür wird in ein Gerät, dass die Fließgeschwindigkeit der Ausscheidung misst trainiert.

Durch eine Untersuchung mit einem Ultraschall Gerät kann man ebenfalls sehen, ob und wie viel, die Prostata gewachsen ist. Ebenfalls kann der Arzt darauf erkennen, ob es einen Restharnverhalt gibt.

Behandlung von Prostataproblemen

Es gibt mehrere Methoden, um eine gutartige vergrößerte Prostata zu behandeln. Dabei wird vor allem darauf Rücksicht genommen, ob die Beschwerden zu einer Belastung für den Patienten werden können. Eine Belastung kann zum Beispiel sein, wenn der Patient durch einen Harnverhalt, immer wieder Harnwegsinfektionen bekommt.

Das Wichtigste, wenn eine Prostata vergrößert ist, ist der regelmäßige Kontrollbesuch beim Arzt. Die Gabe von pflanzlichen Arzneimitteln, die fast immer ohne Rezept erhältlich sind, ist umstritten, denn viele davon sind nur unzureichend erforscht oder haben keinerlei Einfluss um die Prostata Symptome zu mildern. Daher werden sie auch von den meisten Urologen als dauerhafte Behandlung abgelehnt.

Mehr als zwei Drittel der Männer die zu einem Urologen wegen ihrer Prostataprobleme gehen, nehmen den Weg der medikamentösen Behandlung. Das Medikament, das zu 90 % eingesetzt wird, hört auf den Namen Tamsulosin. Der Wirkstoff dieses Präparats entspannt die Blasensmuskulatur genauso wie die Prostatamuskulatur und erleichtert dem Anwender hierdurch das Urinieren.

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Sollten die vorgenannten Methoden alle nicht erfolgreich sein, gibt es noch die Möglichkeit um die Prostata mithilfe einer Operation zu verkleinern. Bei solch einer Operation werden Teile des Prostatagewebes entfernt um wieder Raum für die Harnblase und Harnröhre zu schaffen. Gerade wenn ein Harnverhalt oder dauerhafte Infektionen auftreten, ist solch eine Operation oftmals unumgänglich.

Impotent durch Prostata Beschwerden?

Entgegen der landläufigen Meinung kommt es nur sehr selten nach Prostataoperationen zu dauerhaften Erektionsstörungen. Zwar muss das Liebesleben nach einer Prostataoperation erst einmal für einige Wochen pausieren, aber danach ist bei 95 % der Patienten ein vollkommen normales und intaktes Liebesleben wieder möglich.

Es kommt jedoch immer wieder einmal vor, dass es zu Störungen beim Samenerguss kommt. Diese Nachteile sollte man gut mit den Vorteilen einer Operation für sich selbst abwägen.

Um einer Prostataerkrankung vorzubeugen, gelten die gleichen Regeln wie bei fast allen anderen Krankheiten auch. Essen Sie regelmäßig und vor allem frische Produkte, achten Sie auf Ihr Gewicht und halten Sie Ihren BMI unter 25. Achten Sie darauf Sport zu treiben, idealerweise Ausdauersportarten und Essen Sie mindestens zweimal wöchentlich Fisch. Essen Sie reichlich Ballaststoffe durch Vollkornprodukte und unterstützen Sie Ihre Prostata durch den Verzehr von Kürbiskernen.