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Sterilisation Mann - wie funktioniert diese?

Immer mehr Männer bekennen sich für eine Sterilisation, es werden dabei die beiden zum Hoden laufenden Samenstränge gekappt. Nach der Abtrennung werden die Entbereiche des Samenstranges versiegelt, somit können keine Samenzellen mehr beim Orgasmus in das Ejakulat gelangen.

Die Durchführung der Sterilisation beim Mann wird auch Vasektomie genannt. Eine Durchführung wird unter einer lokalen Anästhesie, manchmal aber auch unter einer Vollnarkose, ambulant in einem Krankenhaus oder auch einer urologischen Praxis durchgeführt. Fast immer ist der Vorgang nach 30 Minuten komplett fertig.

Durch allerneueste Operationsverfahren erfolgt eine Vasektomie nur durch einen kleinen Schnitt im Hodensack. Dabei wird der Hodensack leicht angeritzt und durch diese Ritze der Samenstrang hervorgeholt und durchtrennt. Im Anschluss werden die Enden des Samenstranges durch verknoten oder auch mit Clips abgeschlossen.

Die beiden Enden werden jeweils in unterschiedliche Gewebelagen im Hodensack eingelegt, damit sie keine Chance haben wieder zu verwachsen. Durch diese mikroinvasive Maßnahme, muss nicht genäht werden, sondern es reichen Pflaster auf den Hodensack.

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Bei einer weiteren Technik zur Sterilisation, werden größere Schnitte gemacht, um die Samenstränge zu durchtrennen. Dabei werden diese auch nicht nur gekappt, sondern verkürzt, um ein Zusammenwachsen zu durchkreuzen.

Sterilisation Mann - wie sicher ist die Verhütung?

Keine andere Methode war bisher erfolgreicher, als die Sterilisation durch die Trennung der Samenleiter. Ein paar Tage körperliche Schonung und keinen Sex, genügen für die Regeneration. Körperliche anstrengende Arbeiten und sportliche Aktivitäten sollen 14 Tage lang vermieden werden.

Nach der OP werden die Hormone und das Sperma im Hoden genauso weiter produziert wie davor. Das Sperma hat nun aber keine Möglichkeit mehr in das Ejakulat zu gelangen und wird daher vom Körper zersetzt. Dieser Abbau ist nicht spürbar und erfolgt vollkommen schmerzlos.

Um eine 100-prozentige Sicherheit zu haben, sollte man nach einigen Wochen die Samenflüssigkeit analysieren. Dabei wird festgestellt, ob noch befruchtungsfähige Spermien im Ejakulat vorzufinden sind. Bis zur uneingeschränkten Unfruchtbarkeit können mehrere Monate zerrinnen, das kommt daher, da es möglich ist das sich im oberen Bereich des Samenleiters noch Spermien aufhalten.

Meist dauert es bis zu 20 Samenergüsse, bis kein fruchtbares Spermium mehr im Ejakulat vorzufinden ist. Erst wenn alle Kontrollen der Samenflüssigkeit positiv abgeschlossen sind, ist es möglich auf alle Verhütungsmittel zu verzichten. Bei den Nachkontrollen erkennt man auch, ob die Samenleiter sich wieder verbunden haben.

Die sicherste und zuverlässigste Verhütungsmethode für einen Mann, ist eine Durchtrennung. Es besteht nach einem ordnungsgemäß durchgeführten Eingriff, nur noch eine Möglichkeit von 0,1 %, dass eine Schwangerschaft entstehen kann.

Welche Vorteile habe ich durch die Sterilisation als Mann

Der größte Vorteil besteht darin, dass eine extrem hohe Sicherheit bei der Verhütung durch eine fachgerecht durchgeführte Sterilisation vorhanden ist. Auf die Erektionsfähigkeit und das Lustempfinden nimmt dieser Eingriff keinerlei Einfluss. Auch der Orgasmus und der Samenerguss wird durch die Vasektomie nicht verändert.

Die Konsistenz der Samenflüssigkeit und die Quantität verändern sich nach dem Eingriff ebenfalls nur unwesentlich. Dies ist darauf zurückzuführen, da die Spermien bei fast allen Männern nur 5 % des Ejakulat ausmachen. Dazu kommt, dass der Eingriff ein relativ harmloser ist, bei dem nur extrem selten Schwierigkeiten auftauchen.

Welche Komplikationen können bei einer Vasektomie auftreten?

Zu den wenigen Komplikationen, die auftreten können, zählen vor allem Beschwerden durch Blutergüsse. Dadurch entsteht ein Druckgefühl an den Hoden, welches sich aber nach wenigen Tagen von selbst löst. Ebenfalls können sich Wundinfektionen oder Entzündungen bilden, durch Gabe von entzündungshemmenden Medikamenten sind diese Symptome aber auch nach wenigen Tagen vorüber.

Selten gibt es auch einige Zeit nach der Operation, knoten förmige Gewebeeinschlüsse. Dies kann passieren durch die nach wie vor produzierten Spermien, die Druck in den Hoden entstehen lassen können. Als Spätfolgen einer Sterilisation können auch seelische Probleme entstehen. Diese sind zwar äußerst selten, sollten aber nicht unerwähnt bleiben.

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Auch wurde beobachtet, dass Monate nach einer Vasektomie, konstante Schmerzen in den Bereich der Hoden auftreten. Besonders bei sexueller Interaktion können sich diese verstärken und somit sehr unangenehm für den Betroffenen Mann sein. Die Wahrscheinlichkeit wie häufig diese Symptome auftreten, sind sehr schwankend. Urologen geben diese Zahl zwischen einem und 12 % an.

Vasektomie rückgängig machen

Durch neue chirurgische Verfahren ist es in vielen Fällen möglich, die gekappten Stränge wieder zu verbinden. Aber auch bei einer erfolgreichen Verbindung der Samenleiter gibt es keine Zusage dafür, dass man wieder zeugungsfähig wird. Denn oftmals ist durch die Durchtrennung die Samenproduktion durch die Hoden gemindert worden.

Ist es schwierig die Sterilisation Mann rückgängig zu machen?

Das rückgängig machen der Sterilisation ist ein deutlich komplizierter Eingriff, als die Sterilisation selbst. Man geht bei der Prozedur von einer Zeitdauer von rund 2 Stunden aus und eine Vollnarkose ist unabdingbar. Durch die Tatsache, dass es keine Garantie auf eine erneute Zeugungsfähigkeit bei der Rückgängigmachung gibt, sollte man sich eine Sterilisation als man genau überlegen.

Der Aspekt des Erfolges ist aber nur einer, denn es kommen auch sehr hohe Kosten auf den Patienten zu. Diese liegen um den Faktor 4-6 höher als bei der Sterilisation. Man geht davon aus, dass eine Rückgängigmachung der Vasektomie, Operationskosten von mindestens 2000 € verursacht.

Vasektomie Kosten

In Deutschland muss man vom Kosten zwischen 350 und 550 € ausgehen. Diese Kosten sind vom Patienten selbst zu tragen, wenn er sich aus Gründen der Verhütung zu diesem Schritt entscheidet. Sollte dabei eine Vollnarkose gewünscht werden, können die Kosten noch weiter steigen.