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Testosteronmangel macht Impotent.

Um zu verstehen, warum ein Testosteronmangel zu einer erektilen Dysfunktion führen kann, muss man wissen, für welche Funktionen im Körper das Testosteron zuständig ist. Symptome, die auftreten wenn, ein Körper zu wenig Testosteron hat, sind zum Beispiel Haarausfall, Gewichtszunahme oder eben die erektile Dysfunktion. Das ganze ist ein schleichender Prozess, da es nicht zum schlagartigen Abfall des Testosteronspiegels kommt, sondern die Produktion langsam heruntergefahren wird.

Testosteron ist, wenn man das wichtigste Sexualhormon, die reguläre Produktion beginnt in der Pubertät und sorgt dafür, dass aus einem Jugendlichen ein Mann wird. Durch das Testosteron beginnt der Haarwuchs am Körper und der Körper nimmt männlichere Formen an. Auch die Stimme, die in der Pubertät tiefer wird, sowie der Bartwuchs werden über das Testosteron gesteuert. Testosteron ist bei Frauen genauso im Körper vorhanden wie bei Männern, wird dort allerdings in wesentlich niedrigeren Dosen produziert.

Das Testosteron wird in den Nebennierenrinden in geringem Maße produziert, der Großteil der Produktion findet in den Hoden statt. Die Steuerung der Hormonproduktion erfolgt über die Hypophyse, sie gibt ein Hormon in den Blutkreislauf ab, das den Hoden signalisiert Testosteron zu produzieren. Wenn ein bestimmter Wert vom Testosteron im Blut erreicht ist, stoppt die Hypophyse die Hormonsendung und der Hoden hört auf Testosteron zu bilden. In einem gesunden Körper ist die Testosteronkonzentration am Vormittag am höchsten und baut sich im Laufe des Tages immer weiter ab.

Wie spüre ich, dass ein Testosteronmangel vorliegt?

Die meisten Betroffenen sprechen davon, dass sie eine generelle Müdigkeit verspüren und dadurch einen Leistungsverlust erleben, sowie eine Antriebslosigkeit die sie von ihren alltäglichen Aktivitäten, wie zum Beispiel Sport Abstand halten lässt. Es können aber noch viele weitere Symptome auftreten, wir versuchen hier die wichtigsten aufzuzählen.

Ein kontinuierlich fortschreitender Muskelabbau mit gleichzeitigem Verlust der Muskelkraft, eine deutliche Gewichtszunahme, vor allem mit Zunahme von Bauchfett, eine Abnahme der Behaarung an Bart-, Achsel- und Schambehaarung, Schlafstörungen, Depressionen, Hitzewallungen und starkes Schwitzen, sowie weniger Lust auf Sex und Erektionsstörungen. Viele dieser Symptome werden von den Betroffenen oftmals nicht einem möglichen Testosteronmangel zugeschrieben, sondern auf alltägliche Dinge im Leben abgewälzt.

Durch ein Testosteronmangel, können auch einige Folgekrankheiten entstehen, das Risiko an diesen zu erkranken steigt kontinuierlich, solange keine Maßnahmen gegen den Testosteronmangel eingeleitet werden. Zu diesen Krankheiten zählen zum Beispiel Osteoporose, Diabetes Typ 2, verschiedene Herz und Gefäßerkrankungen und auch das metabolische Syndrom. Das metabolische Syndrom ist einer der Hauptauslöser für koronare Herzkrankheiten, unter diesen Begriff werden die vier Hauptfaktoren aufgelistet, die da wären: Bluthochdruck, Abdominelle Fettleibigkeit, Insulinresistenz und veränderte Blutfettwerte.

Da die Symptome bei jedem Menschen anders ausfallen können und verschieden stark auftreten, ist eine ärztliche Diagnostik unumgänglich. Der Arzt wird in solch einem Fall, ein ausführliches Gespräch mit ihnen suchen und durch Abnahme einer Blutprobe ihren aktuellen Testosteronwert bestimmen.

Was kann man bei Testosteronmangel tun?

Nach der Erstdiagnostik von ihrem Arzt, die durch die Blutabnahme bestätigte Unterversorgung mit Testosteron, wird nach 2-4 Wochen eine weitere Blutentnahme gemacht, um das Ergebnis zu bestätigen. Wurde das Ergebnis bestätigt, kann man mit einer sogenannten Hormonersatztherapie beginnen, das Ziel dieser Therapie ist die dauerhafte Anhebung des Testosteronspiegels in den normalen Bereich. Während einer solchen Therapie ist eine engmaschige Kontrolle der Blutwerte erforderlich.

Es gibt inzwischen eine Vielzahl an Medikamenten, die über verschiedene Wege dem Körper zugeführt werden, um den Testosteronspiegel anzuheben. Die gebräuchlichsten Darreichungsformen sind aktuell Kapseln, Gel sowie ölige Lösungen die in die Muskulatur gespritzt werden. Sollte eine erektile Dysfunktion durch den Testosteronmangel aufgetreten sein, werden ebenso PDE5-Hemmeeingesetzt.

Der Einsatz von PDG5-Hemmern, bedeutet für den Patienten eine sofortige Hilfe um seine Libido und Erektionsfähigkeiten wiederherzustellen. Ein derzeit oft verwendetes Medikament bei diesem Krankheitsbild ist Cialis, dieses Medikament ist auch als Cialis Generika erhältlich und wird von vielen Ärzten empfohlen.

Lebensumstellung bei einer Hormontherapie

Die Hormonersatztherapie, wird im Regelfall über viele Jahre hinweg durchgeführt, da der Körper gerade bei älteren Männern nicht mehr von alleine beginnt neues Testosteron zu produzieren. Da die Auswirkungen auf den Körper sehr stark sind, sollte man alle Negativfaktoren konsequent ausschließen. An erster Stelle sollte Bewegungsmangel vermieden werden, auch sollte ganz bewusst auf bestimmte Nahrungsmittel verzichtet werden, dazu gehören alle übermäßig fetten Nahrungsmittel.

Kontraindikatoren für eine Hormonersatztherapie

Bevor eine Hormonersatztherapie gestartet werden kann, sollten genaue Untersuchungen gestartet werden, um auszuschließen, dass Prostatakrebs oder Brustkrebs bei dem zu behandelnden Patienten vorliegen. Auch Prostatavergrößerungen die gutartig sind, aber mit hochgradigen Beschwerden beim Wasserlassen einhergehen, sind ein Kontraindikator. Weitere Faktoren sind auch eine Schlafapnoe, sowie Leberschäden, sehr starker Bluthochdruck und klinisch erkennbare Blut-Kreislauf-Erkrankungen.