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Wie funktioniert eine Hydrozelen Behandlung?

Die Hydrozele auch als Wasserbruch bezeichnet, tritt meist bei männlichen Säuglingen aufgrund einer Entwicklungsstörung auf. Es können aber auch Erwachsene von einer Hydrozele betroffen sein. Wir klären Sie hier über Ursachen und Symptomen, sowie über die Behandlungsmöglichkeiten auf.

Was genau ist eine Hydrozele?

Eine Hydrozele oder Wasserbruch ist dann, wenn sich in einem oder allen Hodensäcken Gewebeflüssigkeit ansammelt. Ersichtlich wird das dadurch, dass eine tastbare geschwollene Stelle im Bereich des Hodens auftritt. Durch diese Schwellung, diagnostiziert man fast alle Hydrozelenerkrankungen. Der Kranke selbst, hat bei selbst bei abnormal großen Schwellungen kaum Schwierigkeiten oder Schmerzen.

Der Großteil der Hydrozelen ist bereits bei der Niederkunft justament. Während der Schwangerschaft, wandern beim Embryo die Hoden bis zur Geburt in den dafür vorgesehenen Hodensack. Davor ruhen sie geschützt im Bauchraum. Eine Hydrozele tritt dann auf, wenn die Hodensenkung nicht vollständig abgeschlossen wird. Solch eine angeborene Hydrozele, bildet sich fast immer in den ersten 12-24 Lebensmonaten zurück.

Hydrozele bei erwachsenen Herren werden erfahrungsgemäß dadurch verursacht, dass Entzündungen oder Verletzungen wie zum Beispiel Verdrehung der Hoden oder durch einen Leistenbruch entstehen. Die Hydrozele kann sowohl beim Kleinkind als auch beim Erwachsenen durch einen chirurgischen Eingriff korrigiert werden.

Unterschiedliche Formen des Wasserbruch Hoden

Die Hydrozele kann sich in verschiedenen Formen ausprägen, man differenziert je nach Platz der Flüssigkeitsansammlung um welche Form es sich handelt.

Hydrozele testis: die Flüssigkeit sammelt sich im Bereich eines oder beider Hoden.

Hydrozele funiculi: entlang des Samenstranges sammelt sich Flüssigkeit zwischen Hautschichten.

Hydrozele vaginalis communicans: Hier sammelt sich ebenfalls Gewebewasser zwischen den Hautschichten entlang des Samenstranges, steigt jedoch bis hinauf in den Oberbauch.

Hydrozele multilocularis: alle der vorgenannten Symptome treten gleichzeitig auf.

Eine Hämatozele wird von Ärzten dann diagnostiziert wenn eine Hydrozele mit ein Blutungen vorliegt.

Hydrozelen kommen bei rund 2-3 % der Neugeborenen vor. Dabei ist es offensichtlich das vor allem bei Frühgeburten die Anzahl der Hydrozelen Erkrankungen höher ist. Denn bei ihnen ist die Entwicklung noch nicht komplett abgeschlossen und deshalb die Wahrscheinlichkeit höher, dass die Hoden noch nicht in den Hodensack gewandert sind.

Symptome einer Hydrozele/Wasserbruch

Das häufigste Symptom sind einseitige oder komplette Schwellungen in der Region des Hodensackes. Diese Ansammlungen von Flüssigkeit im Hodensack, sind im Regelfall leicht ertastbar. Wenn Sie sich selbst Abtasten fühlt es sich an, als ob sie einen mit Wasser gefüllten Luftballon betasten.

Ein Wasserbruch kann von der Dimension so groß werden, dass Probleme beim Gehen entstehen können. Die Größe kann so weit fortschreiten, dass der Betroffene dazu gezwungen ist, weite Hosen zu tragen. Aber selbst solch große Hydrozelen verursachen beim betroffenen nur selten Schmerzen.

Hydrozelen bei Kleinkindern sind mehrheitlich nur erkennbar oder zu ertasten, wenn die Jungs auf ihren Füßen stehen. Dies ist deshalb so, da beim liegen die Flüssigkeit in die Leistengegend fließt.

Ursachen eines Wasserbruch/Hydrozele

Eine Hydrozele die angeboren ist, ist die Folge einer Störung der Entwicklung im Laufe der Schwangerschaft oder einer Frühgeburt. Bei einer Frühgeburt wird die Hodensenkung die normalerweise im Mutterleib stattfindet nicht vollendet.

Spätestens in den ersten Tagen bis Wochen oder manchmal auch erst Monate nach der Geburt, bewegen sie sich aus dem Unterleib hinunter in die sackförmige Ausbuchtung. Dies geschieht durch eine Öffnung im Bauchfell, die sich wenige Zeit nach der Entbindung im Regelfall von selbst schließt und zusammenwächst. Bei angeborenen Hydrozelen wird diese Öffnung nicht verschlossen und Flüssigkeit gelangt von dort aus in den Hodensack.

Erworbene Wasserbrüche die sogenannten sekundären Hydrozelen, werden fast immer durch äußere Einwirkung oder Krankheiten ausgelöst. Dies sind vorwiegend, hauptsächlich durch Gewalt erfolgte Verletzungen wie zum Beispiel durch Schläge oder Quetschungen. Aber auch durch einen Leistenbruch oder durch eine Verdrehung der Hoden, wobei die Samenstränge abgequetscht werden, aber oftmals auch durch Entzündungen der Hoden.

Behandlung einer Hydrozele

Wenn man keine Beschwerden durch eine Hydrozele hat, gehen alle Mediziner davon aus dass eine Behandlung nicht notwendig ist. Gerade bei Kleinkindern werden Hydrozelen frühestens ab dem dritten Lebensjahr operiert, mehrheitlich wird der Eingriff jedoch noch später durchgeführt. Der Grund hierfür ist, dass sich die Öffnung im Bauchraum überwiegend bis zur Beendigung des dritten Lebensjahres vollständig schließt und damit verschwindet das Krankheitsbild von alleine.

Gerade bei Kindern besteht so gut wie keine Gefahr, dass sich Wasserbrüche bei Hoden die eine normale Größe aufweisen, eine bösartige Veränderung stattfindet. Erst wenn die Hydrozele sehr groß werden, wird eine Operation notwendig.

Wenn eine Hydrozele sekundär ist wird fast immer operiert. Vor allem dann wenn sie durch einen Schlag hervorgerufen wurde, aber auch dann wenn Tumore im Gefilde der Hoden sind die für die Wasseransammlung verantwortlich gemacht werden. Die Operation wird im allgemeinen durch einen kleinen Schnitt am Gehänge durchgeführt.

Durch die entstandene Öffnung, lässt man die Gewebeflüssigkeit ablaufen und der Prozess ist hiermit schon beendet. Es gibt aber auch die Möglichkeit operativ die komplette Hydrozele freizulegen. Dabei werden dann die Bereiche der Wasseransammlung abgetragen und anschließend vernäht. Wie Sie sehen ist eine Hydrozelen Behandlung ohne OP nur dann machbar, wenn die Erkrankung frühzeitig erkannt wurde.